- Start
- Vision
Verdichtetes Parken
ist erst der Anfang.
Wir denken den Knotenpunkt neu, an dem Nutzfahrzeuge stehen, laden, gewartet und übergeben werden. Was heute Stellfläche spart, wird morgen der Ort, an dem Fahrzeuge automatisiert bereitgestellt werden.
Ein Start-up mit einem Bauwerk als Antwort
Die TRUCKTOWER GmbH wurde 2023 gegründet und wird von CEO Dr. Felix Hackbarth geführt. Wir definieren Logistiklösungen neu, mit einem Hauptprodukt, das ein Flächenproblem löst, das jedes Jahr größer wird.
gegründetSitz in Bruchsal
mehr LKW-Verkehrsaufkommen zwischen 2020 und 2050 Schätzung der EU-Kommission
mehr Busnutzung im gleichen Zeitraum Schätzung der EU-Kommission
Anstieg des Güterverkehrs auf der Straße bis 2051 BMDV
Quellen: transportenvironment.org und Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Der Güterverkehr insgesamt wächst laut BMDV um 46 % bis 2051.
Fahrzeuge auf Paletten, wie im Hochregallager
Der TruckTower nutzt ein automatisiertes System, um Fahrzeuge auf speziell angefertigten Paletten zu stapeln, ähnlich der Funktionsweise eines Hochregallagers. Fahrzeuge werden auf diese Paletten gefahren und automatisch fixiert. Nachdem der Fahrer geparkt hat, steigt er aus.
Anschließend transportiert ein System aus Aufzügen und Schiebemechanismen die Paletten zu ihren Stellplätzen in vertikalen Lagerstrukturen. So entsteht Kapazität auf vorhandener Fläche, ohne zusätzliche Bodenversiegelung.
Ein europaweites Netz aus Smart-Hubs
Wir streben den Aufbau eines europaweiten Netzwerks von TruckTower Smart-Hubs an: sichere Parkplätze, Mikrologistik und Knotenpunkte für autonomen Transport. Die Standorte werden strategisch gewählt, damit sie an bestehende Verkehrsnetze anschließen und sich in urbane wie überregionale Infrastruktur einfügen.
In der Stadt fährt der Mensch
In städtischen Gebieten und am Zielort übernehmen die Fahrer die Kontrolle, dort, wo präzises Fahren gefordert ist.
Auf der Autobahn fährt der LKW
Auf Autobahnen und in ländlichen Regionen bewegen sich die Fahrzeuge autonom. Die risikoreicheren und ermüdenderen Langstrecken laufen ohne Fahrer.
Was das bringt
Die Aufteilung senkt die Belastung für die Fahrer, minimiert das Unfallrisiko und steigert die Produktivität der Logistikoperationen.
Wohin wir das System entwickeln
Drehscheibe für autonomen Transport
In der nahen Zukunft wird der Tower zum zentralen Knotenpunkt für autonome LKW. Durch die Integration fortschrittlicher Technologien ermöglichen wir nahtlose, effiziente und sichere Übergänge zwischen manuellen und autonomen Transportabschnitten. Das reduziert Unfälle signifikant und optimiert Lieferzeiten.
Nachhaltige Infrastruktur für Europa
Der Tower spielt eine Schlüsselrolle in der Schaffung einer nachhaltigen Logistikinfrastruktur, die sich an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung orientiert. Mit weniger Bodenversiegelung, der Nutzung erneuerbarer Energiequellen und der Förderung elektrischer Ladeinfrastrukturen setzen wir neue Maßstäbe für ökologische Verantwortung in der Branche.
Ein besserer Arbeitsplatz für Fahrer
Der Tower verbessert nicht nur Effizienz und Sicherheit, sondern revolutioniert auch das Berufsbild des LKW-Fahrers. Indem wir die Langstrecken autonom gestalten und Fahrern ermöglichen, sich auf lokale Lieferungen zu konzentrieren, bieten wir bessere Arbeitsbedingungen und tragen zur Erhöhung der Lebensqualität bei.
Multimodale Logistik-Hubs
Wir werden zum Vorreiter für multimodale Logistiklösungen, indem der Tower nahtlose Übergänge zwischen Straßen-, Schienen- und Schiffstransport bietet. Das ermöglicht eine flexible, effiziente und umweltfreundliche Verlagerung von Gütern und stärkt die Resilienz der europäischen Logistikinfrastruktur.
Digitale Innovationen und Sicherheit
Mit dem Einsatz digitaler Technologien wie Blockchain und KI zur Verbesserung von Ladungssicherheit und Frachtbriefmanagement werden wir zum Vorreiter in der Gewährleistung höchster Sicherheitsstandards. Durch die Automatisierung kritischer Prozesse stärken wir das Vertrauen aller Beteiligten in die Logistikkette.
Wir verfolgen die Nachhaltigkeitsziele der UN
Sechs Punkte, an denen sich das messen lässt:
-
Weniger Bodenversiegelung
verbessert die Wasserversickerung und stützt lokale Ökosysteme. -
Bessere Arbeitsbedingungen
durch Ruhebereiche und Annehmlichkeiten für LKW-Fahrer. -
Effiziente logistische Infrastruktur
reduziert Unterbrechungen und macht Lieferketten zuverlässiger. -
Weniger städtischer LKW-Verkehr
strategisch platzierte Anlagen senken Fahrten und verbessern die Luftqualität. -
Geringerer CO2-Ausstoß
effiziente Parksysteme vermeiden unnötige Fahrten und Treibstoffverbrauch. -
Erhaltung von Wald und Grünflächen
weniger versiegelte Fläche schützt grüne Räume und ihre Biodiversität.
Von der ersten Frage bis zur Gewährleistung
Neun Phasen, in denen aus einer Grundstücksfrage eine fertige Anlage wird.
Kontaktphase
Erstes Gespräch, Rahmen und Ziel klären.
Informationsphase
Grundstück, Flotte und Abläufe aufnehmen.
Konzeptionsphase
Variante und Kapazität für Ihren Standort entwerfen.
Angebotsphase
Belastbares Angebot inklusive Optionen.
Auftragsphase
Beauftragung und Detailplanung.
Fertigungsphase
Vorfertigung der Anlagenkomponenten.
Bauphase
Errichtung und Montage vor Ort.
Übergabephase
Inbetriebnahme, Einweisung, Abnahme.
Gewährleistungsphase
Betreuung und Service im laufenden Betrieb.
VerTIBUS
Das Projekt im Überblick, gut drei Minuten.
Lassen Sie uns über Ihren Standort sprechen
Die Vision beginnt bei einem konkreten Grundstück. Zeigen Sie uns Ihres.