Busbetriebshof in der blauen Stunde
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Wenn der Betriebshof für die E-Busse nicht reicht

Jeder Ladepunkt kostet Stellfläche, und die Flotte wächst weiter. Ein neues Depot braucht Hektar. Ihr Hof hat sie nicht, aber er hat Höhe.

50 %
gespart gegenüber einem Depotneubau
100 %
geladen zum Dienstbeginn
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Stellplätze auf derselben Fläche, vierstöckig gerechnet

Drei Dinge passieren gleichzeitig

Die Umstellung auf Elektrobusse verändert den Betriebshof an drei Stellen auf einmal. Keine davon lässt sich mit mehr Asphalt lösen, wenn kein Asphalt mehr da ist.

Ladepunkte brauchen Platz

Jede Ladesäule, jeder Trafo und jeder Sicherheitsabstand geht von der Stellfläche ab.

Unsere Antwort Im Tower liegt der Ladepunkt am Stellplatz, auf jeder Ebene. Die Technik wächst nach oben mit statt in die Fläche.

Die Flotte wächst, der Hof nicht

Mehr Busse und mehr Umläufe, aber dieselbe Grundstücksgrenze.

Unsere Antwort Vier Ebenen statt einer. Kommen Fahrzeuge dazu, kommen Spalten dazu.

Morgens müssen alle raus

Die Ausrückspitze entscheidet, ob ein Depot funktioniert.

Unsere Antwort Nach Plan steht jeder Bus zur vereinbarten Zeit unten. Auf Abruf dauert die Ausgabe bis zu 1,5 Minuten je Fahrzeug.

Was ein neues Depot an Fläche braucht

Zwei Beispiele aus der Fachpresse, beide aus dem Jahr 2025. Sie zeigen die Größenordnung, um die es geht, wenn ein Betriebshof neu gebaut wird.

60.000 m²

Areal für ein Depot mit 120 E-Bussen, geplant von der Bogestra in Bochum electrive, 23.05.2025

6,6 ha

Grundstück für das neue E-Bus-Depot der BVG in Berlin-Treptow, Platz für rund 220 Busse electrive, 11.12.2025

Quellen: electrive zur Bogestra und electrive zur BVG. Beides sind Neubauten auf eigener Fläche. Wer die Hektar nicht hat, braucht die Höhe.

Das ändert sich auf Ihrem Betriebshof

Beide Bauformen schaffen Stellplätze in der Höhe. Welche zu Ihrem Hof passt, klären wir gemeinsam.

  • Der Hof reicht wieder

    Dieselbe Zahl Busse auf einem Bruchteil der Fläche, ohne einen Quadratmeter dazuzukaufen.

  • Günstiger als ein Neubau

    50 % gespart gegenüber einem neuen Depot am Stadtrand, und die Anfahrten bleiben kurz.

  • Jeder Bus lädt, wo er steht

    Ladepunkt auf jedem Stellplatz. Zum Dienstbeginn ist die ganze Flotte geladen.

  • Batteriebrand bleibt beherrschbar

    Sensoren an jedem Platz; im Ereignisfall wird das Fahrzeug binnen Minuten aus der Flotte geholt.

  • Rangieren entfällt

    Geradeaus rein, aussteigen, fertig. Rund 15 Minuten je Fahrzeug, jeden Tag, bei jeder Fahrt.

  • Wächst mit der Flotte

    Kommen Fahrzeuge dazu, kommen Spalten dazu. Die Investition folgt dem Bestand.

Drei Fragen aus Verkehrsbetrieben

Schaffen wir die Ausrückspitze?

Wenn morgens achtzig Busse in dreißig Minuten raus müssen, entscheidet der Durchsatz, nicht die Stellplatzzahl.

Unsere Antwort Die Zahl der Übergabestationen bestimmt den Durchsatz, und sie wird für Ihren Umlaufplan ausgelegt. Je Station dauert die Ausgabe auf Abruf bis zu 1,5 Minuten. Nach Plan steht der Bus ohne Wartezeit bereit.

Was, wenn die Technik ausfällt?

Ein Depot, das nicht öffnet, legt den Betrieb still.

Unsere Antwort Mehrere Bediengeräte je Anlage, dazu ein Notbetrieb. Welche Redundanz Ihr Betrieb braucht, gehört in die Auslegung und nicht ins Kleingedruckte: sprechen Sie uns darauf an.

Können wir im laufenden Betrieb bauen?

Der Hof muss weiterlaufen, auch während gebaut wird.

Unsere Antwort Der Stack wird am Rand des laufenden Hofes errichtet und wächst in Spalten. Welche Bauabschnitte möglich sind, hängt am Grundriss.

Wie viele Busse passen auf Ihren Hof?

Schicken Sie uns Hofplan und Busbestand. Wir prüfen unverbindlich, welche Kapazität Tower oder Stack ermöglichen.