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- Speditionshof
Wenn der Hof voll ist und die Touren länger werden
Ein zweiter Standort kostet nicht nur Miete, sondern jeden Tag Transferfahrten. Der Platz dafür steckt schon in Ihrem Hof, nur eine Ebene höher.
- ×4
- Stellplätze auf derselben Fläche, vierstöckig gerechnet
- 15 Min
- weniger Rangieren
- 0 m²
- neue Bodenversiegelung
Was ein voller Hof kostet
Der Platzmangel steht selten in der Bilanz. Er steht in den Touren, in den Schichten und in der Fluktuation.
Der Zweitstandort fährt mit
Jedes Fahrzeug, das woanders steht, muss morgens und abends dorthin und zurück.
Unsere Antwort Stellplätze entstehen dort, wo der Betrieb ohnehin ist. Die Transferfahrt entfällt, nicht nur die Miete.
Rangieren frisst die Schicht
Auf einem engen Hof geht ein spürbarer Teil der Lenkzeit für das Einparken drauf.
Unsere Antwort Geradeaus in die Übergabestation, aussteigen, fertig. Rund 15 Minuten je Fahrzeug, jeden Tag, bei jeder Fahrt.
Die Ladung steht offen
Was nicht auf den Hof passt, steht am Straßenrand oder auf dem Rastplatz.
Unsere Antwort Zugangskontrolliert und umschlossen. Wer das Fahrzeug abruft, ist protokolliert.
Das ändert sich auf Ihrem Hof
Beide Systeme schaffen Stellplätze in der Höhe und erleichtern den Hofbetrieb. Welche Lösung passt, klären wir gemeinsam.
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Mehr Stellplätze, gleiche Fläche
Vier Ebenen statt einer. Ihr Hof nimmt ein Vielfaches auf, ohne dass ein Quadratmeter dazukommt.
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Der Betrieb bleibt, wo er ist
Kein Grundstückszukauf, kein Umzug an den Stadtrand, keine längeren Touren.
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Die Ladung steht sicher
Zugangskontrolliert und umschlossen statt auf dem Seitenstreifen oder dem offenen Rastplatz.
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Rangieren entfällt
Geradeaus rein, aussteigen, fertig. Rund 15 Minuten je Fahrzeug, jeden Tag, bei jeder Fahrt.
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Laden am Stellplatz
Ladepunkt auf jedem Platz, das Lastmanagement verteilt die Leistung über die Nacht.
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Voll integriert in den Betriebsablauf
Die Anlage fügt sich in Ihre bestehenden Abläufe ein. Gebaut wird auf Fläche, die längst asphaltiert ist.
Was Sie gegeneinander rechnen sollten
Die ehrliche Alternative zu einer Anlage ist nicht nichts, sondern ein zweiter Standort. Die beiden lassen sich vergleichen, wenn alle Posten auf dem Tisch liegen.
Auf der einen Seite steht der Zweitstandort: Pacht oder Kaufpreis, Herrichtung, Zaun, Beleuchtung, Videotechnik, und danach jeden Tag die Transferfahrten zwischen beiden Höfen. Diese Fahrten kosten Lenkzeit, Diesel oder Strom und Personal, und sie tauchen in keiner Mietrechnung auf.
Auf der anderen Seite steht die Anlage auf der Fläche, die Sie schon haben: eine Investition, kein zweiter Hof, keine zweite Zufahrt, keine zweite Schlüsselverwaltung. Dazu die Zeit, die das Rangieren heute kostet.
Welche Seite gewinnt, hängt an Ihrem Grundriss, an der Zahl der Fahrzeuge und daran, wie weit der Zweitstandort entfernt liegt. Schicken Sie uns beides, dann rechnen wir es mit Ihnen durch. Eine Pauschalzahl wäre hier nichts wert.
Drei Fragen aus Speditionen
Passt das zu unseren Abläufen?
Ein System, das den Tagesablauf umbaut, wird nicht benutzt.
Unsere Antwort Der Fahrer fährt geradeaus in die Übergabestation und steigt aus. Alles andere passiert danach. Gebaut wird auf Fläche, die längst asphaltiert ist.
Was ist mit Sonderfahrzeugen?
Nicht jeder Fuhrpark besteht aus Standard-Sattelzügen.
Unsere Antwort Von der Zugmaschine über Wechselbrücken bis zum Abrollbehälter ist vieles eingeplant. Nennen Sie uns Länge, Breite und zulässiges Gesamtgewicht, dann sagen wir Ihnen, ob und wie sich das Fahrzeug einlagern lässt.
Wie schnell ist das Fahrzeug wieder draußen?
Ein Stellplatz nützt nichts, wenn das Fahrzeug morgens nicht rechtzeitig bereitsteht.
Unsere Antwort Nach Plan steht es zur vereinbarten Zeit unten. Auf Abruf dauert die Ausgabe bis zu 1,5 Minuten je Fahrzeug.
Wie viele Stellplätze stecken in Ihrem Hof?
Schicken Sie uns Hofplan und Fuhrpark. Wir prüfen unverbindlich, welche Kapazität Tower oder Stack ermöglichen.
Telefon +49 7251 9760 620
E-Mail [email protected]