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Häufige Fragen
Was Betreiber fragen, bevor sie weiterdenken. Wo wir eine Zahl nennen können, steht sie da. Wo es auf den Standort ankommt, steht das auch.
Im laufenden Betrieb
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Wie viele Fahrzeuge kommen morgens in einer halben Stunde heraus?
Das hängt an der Zahl der Übergabestationen, nicht an der Zahl der Stellplätze. Auf Abruf dauert die Ausgabe bis zu 1,5 Minuten je Fahrzeug und Station. Steht der Umlaufplan vorher fest, wird vorsortiert und das Fahrzeug steht ohne Wartezeit unten. Wie viele Stationen Ihr Betrieb braucht, rechnen wir an Ihrem Plan durch.
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Was passiert bei einer Störung?
Die Anlage hat mehrere Bediengeräte, dazu einen Notbetrieb für die Ausgabe. Welche Redundanz Ihr Betrieb braucht, gehört in die Auslegung: bei einem Depot, das morgens komplett ausrücken muss, ist das eine andere Antwort als bei einem Trailerpuffer.
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Wie kommt ein Fahrer an sein Fahrzeug?
Anmeldung per Login oder QR-Code an der Übergabestation. Halbautomatisch über Totmannschaltung oder vollautomatisch per Radarüberwachung, je nach Ausführung.
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Können wir während des Baus weiterarbeiten?
Der Stack wird am Rand des laufenden Hofes errichtet und wächst in Spalten. Beim Tower hängt es am Grundriss. Welche Bauabschnitte möglich sind, klären wir am Lageplan.
Zum Projekt
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Welche Genehmigung braucht das?
Tower und Stack unterscheiden sich darin deutlich. Das offene Tragwerk ist baulich einfacher als das geschlossene Bauwerk, das Parken, Laden und Service umschließt. Was an Ihrem Standort trägt, gehört in das Konzept und in ein Gespräch mit Ihrer Behörde.
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Wie lange dauern Planung und Bau?
Das lässt sich nicht pauschal sagen und hängt stark am Genehmigungsweg. Der Ablauf von der ersten Frage bis zur Gewährleistung steht auf der Vision-Seite in neun Phasen.
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Welche Fahrzeuge passen hinein?
Zugmaschinen, Sattelzüge, Auflieger, Wechselbrücken, Abrollbehälter, Kofferfahrzeuge, Abfallsammler, Solo-, Gelenk- und Reisebusse. Die vollständige Liste steht auf der Startseite. Sonderfahrzeuge planen wir auf Anfrage ein, dafür brauchen wir Länge, Breite und zulässiges Gesamtgewicht.
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Wo kann man sich so etwas ansehen?
Wir kommen aus dem Fahrzeughandling und aus Hochregallagern für Stahlbetriebe und Betonfertigteilwerke. Dieselbe Technik, andere Last. Wir zeigen Ihnen unsere Fertigung: Termin über das Anfrageformular oder telefonisch.
Kosten und Förderung
Hier stehen bewusst keine Zahlen. Eine Spanne, die auf jeden Standort passt, gibt es nicht, und eine erfundene nützt Ihnen nichts.
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Was kostet ein Stellplatz?
Das hängt an der Bauform, der Ebenenzahl, der Fahrzeuggröße, dem Baugrund und daran, wie viel Lade- und Servicetechnik mit hineingeht. Wir nennen eine Spanne, sobald wir Ihre Fläche und Ihren Fuhrpark kennen. Bis dahin wäre jede Zahl geraten.
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Welche Förderprogramme kommen in Frage?
Das hängt an Bundesland, Nutzung und Zeitpunkt, und die Programme ändern sich. Nennen Sie uns Ihren Standort und Ihr Vorhaben, dann sagen wir Ihnen, was wir dazu wissen, und wo Sie besser direkt bei der Förderstelle fragen.
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Lohnt sich das gegenüber einem zweiten Standort?
Die Rechnung hat mehr Posten als Miete gegen Investition: Transferfahrten, Lenkzeit, Personal und die Zeit, die das Rangieren heute kostet. Wie man sie aufstellt, steht auf der Seite Speditionshof.
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Was kostet das Konzept?
Nichts. Die Standortprüfung und der Konzeptvorschlag sind kostenlos und unverbindlich.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Schreiben Sie uns, was Sie wissen müssen. Wenn wir es nicht beantworten können, sagen wir das auch.
Telefon +49 7251 9760 620
E-Mail [email protected]