Vier Module mit Sattelzügen
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Was es sonst noch gibt

Es gibt kein zweites System, das Nutzfahrzeuge automatisch stapelt. Es gibt aber mehrere Wege zu mehr Stellplätzen. Hier stehen sie nebeneinander.

Vier andere Wege zu mehr Stellplätzen

Jeder davon ist für seinen Zweck richtig. Entscheidend ist, welcher zu Ihrem Grundriss, Ihrem Fuhrpark und Ihrem Zeitrahmen passt.

  • Neubau oder Zukauf einer Fläche

    Der klassische Weg und meistens die eigentliche Alternative. Planbar und bekannt, aber er braucht ein Grundstück, Erschließung und Zeit. Liegt es nicht nebenan, kommen Transferfahrten dazu, jeden Tag.

  • Parkdeck mit Rampen

    Mehrere Ebenen, befahren vom Fahrer selbst. Es gibt modulare Systeme, die auch für Lkw ausgelegt sind, zum Beispiel Preflex von Christmann + Pfeifer. Rampen und Fahrgassen brauchen allerdings selbst Fläche, und rangiert wird weiterhin.

  • Hochregallager für Auflieger

    In Terminals gibt es automatische Lager für beladene Sattelauflieger. LTW Intralogistics nennt bis zu 500 Auflieger auf rund 9.000 m². Das ist auf den Umschlag im Terminal zugeschnitten, nicht auf den Betriebshof mit gemischtem Fuhrpark.

  • Stapelrahmen im Kombinierten Verkehr

    Rahmen, in denen Trailer übereinander stehen, zum Beispiel Stack-X von Duisport, SGKV und Wecon, bis zu drei Einheiten übereinander. Gedacht für Leereinheiten am Terminal, ohne Automatik für den täglichen Zugriff.

Die Links führen zu Fachbeiträgen über die jeweiligen Systeme, nicht zu Werbeseiten. Stand: November 2026.

Wo Tower und Stack stehen

Beide sind für Nutzfahrzeuge auf dem eigenen Hof gebaut, nicht für das Terminal und nicht für den Pkw.

  • Der Tower

    Das geschlossene Bauwerk. Parken, Laden und Service auf mehreren Ebenen, zugangskontrolliert und umschlossen.

  • Der Stack

    Das offene Tragwerk. Wird am Rand des laufenden Hofes errichtet und wächst in Spalten mit dem Bedarf.

  • Automatisch statt selbst gefahren

    Der Fahrer übergibt ebenerdig. Danach übernimmt die Anlage, es gibt keine Rampen und keine Fahrgassen in der Höhe.

  • Gemischter Fuhrpark

    Von der Zugmaschine über Wechselbrücken und Abrollbehälter bis zum Gelenkbus, auch gemischt in einer Anlage.

  • Auf bestehender Fläche

    Gebaut wird auf dem, was schon asphaltiert ist. Kein Grundstückszukauf, keine neue Versiegelung.

  • Täglicher Zugriff

    Nach Plan steht das Fahrzeug zur vereinbarten Zeit unten, auf Abruf bis zu 1,5 Minuten je Fahrzeug.

Welcher Weg passt zu Ihrem Standort?

Schicken Sie uns Fläche und Fuhrpark. Wir sagen Ihnen auch, wenn eine der anderen Lösungen besser passt.